Skip to main content

Deutschland beendet die Eishockey Weltmeisterschaft auf Rang elf

Bei der Eishockey Weltmeisterschaft in Dänemark hat die deutsche Nationalmannschaft die hohen Erwartungen nach dem Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Südkorea nicht erfüllen können und beendete das Turnier als Elfter. Dies stand bereits vor dem Ende des abschließenden Vorrundenspiels gegen Kanada fest, da Frankreich gegen die Schweiz mit 1:5 verlor. Das ist das schlechteste Ergebnis einer deutschen Eishockeynationalmannschaft seit vier Jahren. Damals wurde die Mannschaft bei der WM unter Trainer Pat Cortina 14 von 16 teilnehmenden Mannschaften. In den vergangenen beiden Jahren erreichte die Mannschaft unter Trainer Marco Sturm jeweils das Viertelfinale.

Bundestrainer Marco STURM
Bild : imago/ActionPictures

Finnland bezwingt die USA mit 6:2

Durch den 5:1 Sieg gegen Frankreich im letzten Vorrundenspiel holten sich die Eidgenossen am Ende den vierten Platz in der Gruppe A, in der auch Deutschland ist. Gregory Hofmann (13.), Enzo Corvi (16.), Ramon Untersander (38.), Kevin Fiala (43.) und Simon Moser (54.) trafen für die Schweizer. Im Viertelfinale trifft die Schweiz damit am kommenden Donnerstag auf Finnland. Der zweimalige Weltmeister aus Skandinavien verlor noch am vergangenen Sonntag nach Verlängerung gegen eine stark aufspielende deutsche Mannschaft, zuvor setzten sich die Finnen jedoch gegen die zuvor ungeschlagene Mannschaft aus den USA mit 6:2 durch und wurde vor allem dadurch Sieger in der Gruppe B.

Sebastian Aho bereits mit neun Turniertreffern

Die USA werden sich im Viertelfinale mit dem zwölfmaligen Weltmeister Tschechien auseinandersetzen müssen. Unabhängig davon, wie die Partie zwischen Deutschland und Kanada ausgehen wird, bleibt die DEB-Auswahl auf dem elften Platz in der Gesamtwertung des Turniers. Der Finne Sebastian Aho konnte bei dem 6:2 gegen die USA seine Turniertore sieben bis neun erzielen.

Ähnliche Beiträge